Aktuelle Forschung
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- METHODOLOGISCHE ÜBERPRÜFUNGExpertenmeinung
Die Methode der Gehirnbildgebung könnte Struktur messen, nicht nur den Flüssigkeitsabfluss
Eine weit verbreitete Technik der Gehirnbildgebung namens DTI-ALPS misst möglicherweise nicht direkt die Flüssigkeitselimination wie beabsichtigt, sondern spiegelt stattdessen die gerichtete Diffusion von Wassermolekülen durch die Struktur der weißen Substanz wider.
J1 QuelleJapanese journal of radiologyVaskuläre Faktorenveröffentlicht 16. Juni 2026Volltext frei - EXPERTENMEINUNG — THEORETISCHES RAHMENWERKExpertenmeinung
Schlechter Blutfluss im Gehirn könnte Alzheimer-Krankheit antreiben, neue Theorie schlägt vor
Nach über 30 Jahren, die sich auf Amyloid-Plaques konzentrierten, schlagen Forscher vor, dass reduzierter Blutfluss zum Gehirn eine Kaskade von Schäden auslösen könnte – einschließlich Entzündungen, Energieversagen und Abfallansammlungen – die zu Alzheimer-Symptomen führen.
N1 QuelleNeuroscienceAmyloid-Beta (Aβ)veröffentlicht 10. Juni 2026 - VALIDIERUNG DER DIAGNOSTISCHEN METHODENAndere Studienform
Neue Analyse von Gehirnscans könnte Alzheimer-Screening genauer machen
Forscher haben eine verbesserte Technik zur Analyse von Gehirnscans entwickelt, die 3 % genauer darin war, Alzheimer-Patienten von gesunden Personen mithilfe standardmäßiger MRT-Scans zu unterscheiden, was möglicherweise eine weniger invasive Screening-Option bietet.
H1 QuelleHuman brain mappingDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Juni 2026Volltext frei - META-ANALYSE — HÖCHSTE EVIDENZZulassungsreife EvidenzMeta-Analyse
Das Abfallbeseitigungssystem des Gehirns scheint bei Menschen mit Depressionen beeinträchtigt zu sein
Eine gepoolte Analyse von 11 Bildgebungsstudien mit 2.432 Personen ergab, dass das glymphatische System des Gehirns – das während des Schlafs metabolische Abfälle beseitigt – bei Personen mit schwerer Depression eine moderate Beeinträchtigung zeigt, wobei die Dysfunktion mit der Schwere der Symptome verknüpft ist.
J1 QuelleJournal of affective disordersZirkadianer Rhythmus & Schlafveröffentlicht 14. Mai 2026 - BILDGEBUNGSVERFAHREN ENTWICKLUNGAndere Studienform
Forscher entwickeln neue Methode zur präzisen Ausrichtung von Gehirn-Weißen-Matter-Scans
Der BundleWarp-Algorithmus richtet einzelne Weiße-Matter-Faserbündel über verschiedene Gehirnscans aus und bewahrt dabei ihre anatomische Struktur, mit dem Ziel, die Erkennung von krankheitsbedingten Veränderungen in der Weißen Materie zu verbessern.
M1 QuelleMedical image analysisVaskuläre Faktorenveröffentlicht 28. April 2026Volltext frei - QUERSCHNITTSSTUDIEQuerschnittsstudie
fMRI-Studie untersucht Aufmerksamkeit und Gehirnvernetzung bei Kindern mit ADHD
Forscher verwendeten fMRI, um die inhibitorische Aufmerksamkeitskontrolle und die Gehirnvernetzung bei Kindern mit und ohne ADHD zu vergleichen, obwohl die bereitgestellte Zusammenfassung gekürzt ist und keine spezifischen Ergebnisse oder Stichprobengrößen enthält.
J1 QuelleJournal of Alzheimer's Disease (SAGE)veröffentlicht 28. März 2026 - SYSTEMATISCHE ÜBERSICHTSARBEIT — STARKE EVIDENZZulassungsreife EvidenzSystematische Übersichtsarbeit
Chronische Schmerzen im Zusammenhang mit Veränderungen im Gehirn und beschleunigtem Gehirnalterung
Eine Überprüfung von 365 Studien ergab, dass Erwachsene mit chronischen Schmerzen messbare Veränderungen im Gehirn zeigen, einschließlich reduziertem grauen Materie und Anzeichen einer beschleunigten Alterung, was potenziell das Demenzrisiko erhöht.
A1 QuelleAnaesthesiaDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Februar 2026Volltext frei - EXPERTENMEINUNGExpertenmeinung
KI zeigt vielversprechende Ansätze für eine frühere Alzheimer-Diagnose anhand von Gehirnscans
Forscher haben Dutzende von KI-Techniken zur Erkennung von Alzheimer anhand von Gehirnscans überprüft und festgestellt, dass Modelle, die MRI- und PET-Daten kombinieren, signifikant besser abschneiden als solche, die nur einen Scantyp verwenden.
F1 QuelleFrontiers in artificial intelligenceAPOE & Genetikveröffentlicht 1. Januar 2026Volltext frei - ÜBERSICHTSARBEITExpertenmeinung
Maschinelles Lernen könnte die Genauigkeit der Alzheimer-Diagnose durch Gehirnscans verbessern
Diese Übersicht untersucht, wie künstliche Intelligenz bei der Diagnose der Alzheimer-Krankheit helfen kann, indem sie Gehirnscans und drei wichtige Biomarker (Amyloid-Beta, Gesamt-Tau und phosphoryliertes Tau) schneller und genauer analysiert als traditionelle Methoden.
A1 QuelleAgeing research reviewsDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Januar 2026 - SYSTEMATISCHE ÜBERSICHTSARBEIT — HÖCHSTE EVIDENZZulassungsreife EvidenzSystematische Übersichtsarbeit
Kognitive Reserve zeigt gemischte Effekte auf Gehirnveränderungen und Kognition bei Alzheimer-Krankheit
Eine systematische Überprüfung von 55 Studien ergab, dass die kognitive Reserve gegen den Rückgang in der frühen Alzheimer-Krankheit schützt, aber den Rückgang in späteren Stadien beschleunigen kann.
N1 QuelleNeurobiology of agingDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Dezember 2025Volltext frei