Nicht-pharmakologische Therapien
Bewegung, Ernährung, kognitives Training, Hirnstimulation.
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Mit patientenfreundlicher Zusammenfassung
- NARRATIVE ÜBERSICHTSARBEITExpertenmeinung
Fast die Hälfte der Demenzfälle könnte durch Lebensstiländerungen verhindert werden
Eine umfassende Überprüfung der Forschung zur Demenzprävention kommt zu dem Schluss, dass die Beseitigung von 14 wichtigen veränderbaren Risikofaktoren fast 50 % der 55 Millionen Demenzfälle weltweit verhindern könnte.
N1 QuelleNeurological research and practiceNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 21. April 2026Volltext frei - EPIDEMIOLOGISCHE STUDIEQuerschnittsstudie
Hohe Körpergewichte mit steigenden globalen Demenz-Todesfällen verbunden
Eine globale Analyse von Gesundheitsdaten aus 204 Ländern ergab, dass die Todesfälle durch Alzheimer und Demenz, die mit hohem Körpergewicht verbunden sind, von 1990 bis 2021 um fast das 4,5-fache gestiegen sind.
J1 QuelleJournal of Alzheimer's disease : JADNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 15. April 2026 - QUERSCHNITTSSTUDIEQuerschnittsstudie
Deutsche Studie identifiziert die häufigsten veränderbaren Risikofaktoren für Demenz bei präventionsmotivierten Personen
Eine Studie mit 162 Deutschen, die in ein Alzheimer-Präventionsregister eingeschrieben sind, fand heraus, dass Fettleibigkeit, schlechte Ernährung, Schlafprobleme, Stress und Hörverlust die häufigsten Risikofaktoren waren.
T1 QuelleThe journal of prevention of Alzheimer's diseaseNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 3. April 2026Volltext frei - QUERSCHNITTSUMFRAGEQuerschnittsstudie
Studie findet, dass Hör- und Sehverlust mit 57% der Demenzfälle assoziiert sind
Eine national repräsentative Umfrage unter 4.623 älteren Amerikanern ergab, dass behandelbare sensorische Beeinträchtigungen – Hörverlust und Sehverlust – mit über der Hälfte der Demenzprävalenz assoziiert waren.
J1 QuelleJournal of Alzheimer's disease : JADNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. März 2026