Aktuelle Forschung
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Mit patientenfreundlicher Zusammenfassung
- EXPERTENMEINUNGExpertenmeinung
Experten geben Hinweise, wie Parks und Bäume die Gehirngesundheit schützen können
Wissenschaftler aus mehreren Disziplinen haben Beweise zu Grünflächen und Demenz überprüft und empfehlen drei spezifische Maßnahmen—Baumkronen, Parks und allgemeine Begrünung—für zukünftige Forschungen zur Unterstützung besserer städtischer Planungsrichtlinien.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia (Wiley)veröffentlicht 8. Juni 2026Volltext frei - FALL-KONTROLLSTUDIEFall-Kontroll-Studie
Eine gesunde Ernährung kann die Gehirnfunktion bei frühem Alzheimer unterstützen
Eine Studie mit 98 älteren Erwachsenen ergab, dass der Verzehr von mehr Gemüse und Nüssen bei gleichzeitiger Vermeidung von verarbeiteten Lebensmitteln mit einer besseren kognitiven Funktion bei Menschen mit präklinischer Alzheimer-Krankheit assoziiert war.
E1 QuelleEuropean journal of nutritionNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 6. Juni 2026Volltext frei - NARRATIVE ÜBERSICHTSARBEITExpertenmeinung
Fast die Hälfte der Demenzfälle könnte durch Lebensstiländerungen verhindert werden
Eine umfassende Überprüfung der Forschung zur Demenzprävention kommt zu dem Schluss, dass die Beseitigung von 14 wichtigen veränderbaren Risikofaktoren fast 50 % der 55 Millionen Demenzfälle weltweit verhindern könnte.
N1 QuelleNeurological research and practiceNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 21. April 2026Volltext frei - KOHORTENSTUDIEKohortenstudie
Gesunde Gewohnheiten mit niedrigerem Alzheimer-Risiko bei hohem Cholesterin verbunden
Eine 14-jährige Studie mit über 240.000 Personen ergab, dass Menschen mit hohem Cholesterin, die die gesündesten Lebensstile pflegten, ein um 26 % geringeres Alzheimer-Risiko hatten im Vergleich zu denen mit moderaten Gewohnheiten.
T1 QuelleThe journal of prevention of Alzheimer's diseaseNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. April 2026Volltext frei - META-ANALYSE — HÖCHSTE EVIDENZZulassungsreife EvidenzMeta-Analyse
Tee reduziert das Demenzrisiko progressiv, während Kaffee einen U-förmigen Effekt zeigt
Eine Meta-Analyse von über 450.000 Menschen hat ergeben, dass der Teekonsum das Demenzrisiko progressiv reduziert, während Kaffee das niedrigste Risiko bei zwei bis drei Tassen täglich zeigt.
J1 QuelleJournal of epidemiology and population healthDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Februar 2026