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- SYSTEMATISCHE ÜBERPRÜFUNG — HÖCHSTE EVIDENZMit Arzt umsetzbarZulassungsreife EvidenzSystematische Übersichtsarbeit
Transdermale Östrogene nach der Menopause können vor Alzheimer-assoziierten Veränderungen im Gehirn schützen
Eine Überprüfung von 14 Studien ergab, dass die frühe Anwendung von Hautpflaster-Östrogen nach der Menopause mit niedrigeren Tau-Proteinspiegeln und einer besseren Glukoseverwertung im Gehirn in Regionen, die anfällig für Alzheimer sind, verbunden war.
J1 QuelleJournal of Alzheimer's disease : JADDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 16. Juni 2026 - NARRATIVE REVIEWExpertenmeinung
Überblick untersucht die potenzielle Rolle von Östrogen bei Alzheimer-Krankheit und Diabetes
Ein neuer Überblick untersucht, wie Östrogen, eines der wichtigsten Hormone des Körpers, sowohl die Alzheimer-Krankheit als auch Diabetes beeinflussen könnte – zwei Erkrankungen, die häufig gemeinsam bei älteren Erwachsenen auftreten.
Z1 QuelleZhongguo yi xue ke xue yuan xue bao. Acta Academiae Medicinae SinicaeNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. April 2026 - RANDOMISIERTE STUDIE — LANGFRISTIGE ERGEBNISSEZulassungsreife EvidenzRandomisierte Studie
Die Hormonersatztherapie in der Menopause zeigt keine langfristigen Auswirkungen auf das Gehirn in einer Bildgebungsstudie
Eine Studie mit 266 Frauen fand zehn Jahre nach einer vierjährigen Hormonersatztherapie keine Unterschiede in der Gehirn-Amyloid- oder -struktur, was die langfristige Sicherheit der kurzzeitigen Hormonanwendung unterstützt.
A1 QuelleAlzheimer's & dementia : the journal of the Alzheimer's AssociationAmyloid-Beta (Aβ)veröffentlicht 1. Februar 2026Volltext frei