Nicht-pharmakologische Therapien
Bewegung, Ernährung, kognitives Training, Hirnstimulation.
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- KOHORTENSTUDIESelbst umsetzbarKohortenstudie
Tägliches Gehen mit besserem Gedächtnis bei älteren Erwachsenen verbunden
Unter 430 älteren Erwachsenen, die mit Aktivitätsmonitoren verfolgt wurden, zeigten diejenigen, die durchschnittlich mindestens 4.000 Schritte täglich gingen, schärfere Denkfähigkeiten und hatten ein 54% geringeres Risiko, Gedächtnisprobleme zu entwickeln.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia: TRCINicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 17. Juni 2026 - QUALITATIVE STUDIEQuerschnittsstudie
Jüngere Demenzpatienten benötigen sichere, zugängliche Gruppen-Übungsprogramme
Interviews mit 19 Personen mit früh einsetzender Demenz und ihren Angehörigen zeigen, dass Sicherheitsbedenken und fehlende Transportmöglichkeiten große Hindernisse für Bewegung darstellen, während Gruppenaktivitäten entscheidende Unterstützung bieten.
D1 QuelleDisability and rehabilitationNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 12. Juni 2026 - ZUFALLSGESTEUERTE STUDIE — VERHALTENSINTERVENTIONSelbst umsetzbarIn StudienRandomisierte Studie
Das Trainingsprogramm stärkte die Gehirnverbindungen bei 46 Personen mit frühem Alzheimer
Ein sechsmonatiges Trainingsprogramm erhöhte die funktionale Gehirnkonnektivität bei Personen mit frühem Alzheimer, während das Gehirngewebe weiterhin schrumpfte – was darauf hindeutet, dass körperliche Aktivität helfen kann, die Funktion des Gehirnnetzwerks zu erhalten.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia: TRCINicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 26. März 2026Volltext frei - SYSTEMATISCHE EVIDENZÜBERSICHTSARBEITZulassungsreife EvidenzSystematische Übersichtsarbeit
Bewegung kann Alzheimer-Hirnveränderungen durch verbesserte Insulinempfindlichkeit reduzieren
Eine Überprüfung von 20 Studien hat ergeben, dass Bewegung anscheinend Alzheimer-Hirnveränderungen in Tiermodellen durch Verbesserung der Insulinempfindlichkeit reduziert, obwohl die menschlichen Beweise für diesen schützenden Weg begrenzt bleiben.
A1 QuelleAgeing research reviewsNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. Januar 2026Volltext frei