Nicht-pharmakologische Therapien
Bewegung, Ernährung, kognitives Training, Hirnstimulation.
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- TIERVERSUCHGrundlagenforschungTierstudie
Eine fettreiche, zuckerreiche Ernährung schädigt Gehirnzellen bei Alzheimer-Mäusen
Mäuse mit Alzheimer-ähnlichen Mutationen, die eine fettreiche, zuckerreiche Ernährung erhielten, zeigten schlechtere Gedächtnisprobleme und deutliche Veränderungen in den Immunzellen des Gehirns, selbst ohne erhöhte Amyloid-Plaques.
M1 QuelleMolecular neurodegenerationNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 3. Juni 2026Volltext frei - SYSTEMATISCHE EVIDENZÜBERSICHTSARBEITZulassungsreife EvidenzSystematische Übersichtsarbeit
Bewegung kann Alzheimer-Hirnveränderungen durch verbesserte Insulinempfindlichkeit reduzieren
Eine Überprüfung von 20 Studien hat ergeben, dass Bewegung anscheinend Alzheimer-Hirnveränderungen in Tiermodellen durch Verbesserung der Insulinempfindlichkeit reduziert, obwohl die menschlichen Beweise für diesen schützenden Weg begrenzt bleiben.
A1 QuelleAgeing research reviewsNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. Januar 2026Volltext frei