Nicht-pharmakologische Therapien
Bewegung, Ernährung, kognitives Training, Hirnstimulation.
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- TIERVERSUCHGrundlagenforschungTierstudie
Freiwilliges Laufen reduziert Leberamyloid im Alzheimer-Rattenmodell
Bei Ratten mit Alzheimer-ähnlicher Erkrankung reduzierten 12 Wochen freiwilligen Laufens die schädlichen Amyloidprotein-Konzentrationen in der Leber um fast 40 % und verbesserten die Gedächtnisleistung.
M1 QuelleMedicine and science in sports and exerciseNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 3. Juni 2026 - TIERSTUDIEGrundlagenforschungTierstudie
Bewegung setzt Muskelsignale frei, die Mäusen helfen, Alzheimer-Plaques zu beseitigen
Schwimmübungen bei Alzheimer-Mäusen führten dazu, dass Muskelzellen extrazelluläre Vesikel freisetzten, die miR-378a-3p enthielten, ein Mikro-RNA, das den Immunzellen des Gehirns half, Amyloid-Plaques zu beseitigen und kognitive Beeinträchtigungen zu reduzieren.
N1 QuelleNature agingNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. März 2026Volltext frei - TIERSTUDIEGrundlagenforschungTierstudie
Durch Bewegung freigesetzte Blutpartikel reduzieren Gehirnplaques bei Mäusen
Japanische Forscher fanden heraus, dass winzige Partikel, die während der Bewegung in den Blutkreislauf freigesetzt werden, helfen, Alzheimer-ähnliche Gehirnplaques bei Mäusen zu verhindern, aber das Blockieren dieser Partikel beseitigte den Großteil des schützenden Effekts.
N1 QuelleNeurochemistry internationalNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. Februar 2026 - EXPERTENMEINUNGExpertenmeinung
Überprüfung untersucht, ob körperliche Bewegung die Produktion von Amyloid-Protein bei Alzheimer beeinflusst
Eine wissenschaftliche Überprüfung untersucht, ob tägliche körperliche Aktivität die Produktion von Beta-Amyloid im Gehirn beeinflusst, dem toxischen Protein, das sich bei Alzheimer ansammelt, und erforscht Veränderungen, die bei bewegungsbedingten Verletzungen auftreten.
F1 QuelleFrontiers in cellular neuroscienceNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. Januar 2026Volltext frei - SYSTEMATISCHE EVIDENZÜBERSICHTSARBEITZulassungsreife EvidenzSystematische Übersichtsarbeit
Bewegung kann Alzheimer-Hirnveränderungen durch verbesserte Insulinempfindlichkeit reduzieren
Eine Überprüfung von 20 Studien hat ergeben, dass Bewegung anscheinend Alzheimer-Hirnveränderungen in Tiermodellen durch Verbesserung der Insulinempfindlichkeit reduziert, obwohl die menschlichen Beweise für diesen schützenden Weg begrenzt bleiben.
A1 QuelleAgeing research reviewsNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. Januar 2026Volltext frei