Diagnostik & Biomarker
Tests und Verfahren zur Früherkennung.
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Mit patientenfreundlicher Zusammenfassung
- KOHORTENSTUDIEKohortenstudie
Angst und Schlafprobleme mit höherem Demenzrisiko verbunden
Eine 10-jährige Studie mit fast 2 Millionen Erwachsenen ergab, dass Angststörungen das Demenzrisiko um 49 % erhöhten, während Schlaflosigkeit es um 12 % erhöhte, was darauf hindeutet, dass beide Zustände veränderbare Risikofaktoren sein könnten.
T1 QuelleThe journal of prevention of Alzheimer's diseaseDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 6. Juni 2026Volltext frei - QUERSCHNITTSSTUDIEQuerschnittsstudie
Bildung und soziale Bindungen sind entscheidend für die Demenzdiagnose, zeigt ägyptisches Register
In einer Registerstudie mit 660 ägyptischen Erwachsenen mit Gedächtnisproblemen waren Hochschulbildung und soziale Kontakte die einzigen beiden Faktoren, die eindeutig die Demenzdiagnose vorhersagten, während traditionelle Risikofaktoren wie Diabetes und Bluthochdruck nur die Testergebnisse beeinflussten.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia (Wiley)Diagnostik & Biomarkerveröffentlicht 3. Juni 2026Volltext frei - KOHORTENSTUDIESelbst umsetzbarKohortenstudie
Bauchfett im mittleren Alter mit Alzheimer-Biomarker Jahrzehnte später verbunden
Eine 35-jährige Studie mit fast 9.000 norwegischen Erwachsenen ergab, dass Personen mit zusätzlichem Bauchfett im mittleren Alter ein 84% höheres Risiko hatten, an Alzheimer zu erkranken, gemessen an Blutbiomarkern Jahrzehnte später.
N1 QuelleNeurologyDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 2. Juni 2026 - POLITIKANALYSEAndere Studienform
Internationale Demenzpolitiken betonen zunehmend Prävention und Früherkennung
Eine Überprüfung der Demenzpolitiken in 38 entwickelten Ländern ergab eine wachsende Betonung der Prävention durch Lebensstilfaktoren und frühere Diagnosen, obwohl eine erhebliche Lücke zwischen den politischen Zielen und der tatsächlichen Umsetzung besteht.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia (Wiley)Diagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Juni 2026Volltext frei - SYSTEMATISCHE ÜBERPRÜFUNGZulassungsreife EvidenzSystematische Übersichtsarbeit
Präventionsstrategien vor der Demenzdiagnose zeigen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Eine Überprüfung von 17 wirtschaftlichen Studien ergab, dass die meisten Strategien, die sich an Personen vor der Demenzdiagnose richten – insbesondere Programme zur Risikominderung – ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, obwohl die Evidenz aus einkommensschwächeren Ländern begrenzt bleibt.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia: TRCIDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 22. Mai 2026Volltext frei - META-ANALYSE — HÖCHSTE EVIDENZZulassungsreife EvidenzMeta-Analyse
Tee reduziert das Demenzrisiko progressiv, während Kaffee einen U-förmigen Effekt zeigt
Eine Meta-Analyse von über 450.000 Menschen hat ergeben, dass der Teekonsum das Demenzrisiko progressiv reduziert, während Kaffee das niedrigste Risiko bei zwei bis drei Tassen täglich zeigt.
J1 QuelleJournal of epidemiology and population healthDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Februar 2026 - EXPERTENMEINUNGExpertenmeinung
Forscher schlagen einen smartphone-basierten Gehirngesundheitsfingerabdruck zur Prävention von Demenz vor
Eine neue Perspektive schlägt vor, smartphone-gesammelte Biomarker für Sprache, Gehen und Augenbewegungen in einen einzigen Gehirngesundheitsindex zu integrieren, um das Risiko für Alzheimer früher zu erkennen, als es die aktuellen Methoden erlauben.
F1 QuelleFrontiers in digital healthDiagnostik & Biomarkerveröffentlicht 1. Januar 2025Volltext frei