Aktuelle Forschung
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Mit patientenfreundlicher Zusammenfassung
- TIERVERSUCHGrundlagenforschungTierstudie
Große Amyloidfasern schädigen Mausgehirnzellen schwerer als kleinere Proteinaggregate
Forscher, die Mausgehirngewebe verwendeten, fanden heraus, dass große faserartige Formen des Amyloid-beta-Proteins schwerere Schäden an den Verbindungen zwischen Gehirnzellen verursachten als die kleineren Aggregate, die zuvor als die Hauptursache für die Toxizität angesehen wurden.
A1 QuelleActa pharmacologica SinicaAmyloid-Beta (Aβ)veröffentlicht 12. Juni 2026Volltext frei - ÜBERSICHTSARBEITExpertenmeinung
Lichtgesteuerte Medikamente könnten eines Tages gezielt Gehirnzellen ansprechen
Diese Übersicht untersucht Photoschalter – Moleküle, die durch Licht aktiviert werden – in vier wichtigen Krankheitsbereichen, einschließlich neurologischer Störungen, und zeigt, wie sie eines Tages ermöglichen könnten, dass Medikamente nur in gezielten Gehirnregionen wirken, während gesundes Gewebe geschont wird.
B1 QuelleBioorganic chemistrySynaptische Plastizität & Neuroprotektionveröffentlicht 27. Mai 2026 - NARRATIVE ÜBERSICHTSARBEITExpertenmeinung
Die Forschungsübersicht zeigt, wie ein Gehirnprotein zu mehreren neurologischen Erkrankungen beiträgt
Eine neue Übersicht untersucht, wie Syntaxin1A, ein für die Kommunikation von Gehirnzellen essentielles Protein, zu Alzheimer, Epilepsie, Autismus und Schlaganfall beitragen kann, wenn es mangelhaft oder fehlerhaft ist.
B1 QuelleBiomedical reportsSynaptische Plastizität & Neuroprotektionveröffentlicht 1. Mai 2026Volltext frei - TIERSTUDIEGrundlagenforschungTierstudie
Blocker des Stressrezeptors konnte die Gehirnplastizität im Alzheimer-Rattenmodell nicht verbessern
Wissenschaftler testeten, ob das Blockieren eines stressbezogenen Gehirnrezeptors die synaptische Funktion bei alten Ratten mit Alzheimer-ähnlicher Pathologie wiederherstellen könnte, aber das Medikament Antalarmin verbesserte die beobachteten Defizite in der Gehirnplastizität nicht.
H1 QuelleHippocampusSynaptische Plastizität & Neuroprotektionveröffentlicht 1. Mai 2026 - TIERSTUDIEGrundlagenforschungTierstudie
Traubenzusammensetzung verbessert das Gedächtnis im Alzheimer-Mausmodell
Vitisin B, eine natürliche Verbindung aus Trauben, stellte das Gedächtnis und das Lernen bei Mäusen mit chemisch induziertem Gedächtnisverlust wieder her und verbesserte die Leistung in vier verschiedenen Verhaltenstests.
B1 QuelleBiomedicine & pharmacotherapy = Biomedecine & pharmacotherapieSynaptische Plastizität & Neuroprotektionveröffentlicht 1. März 2026Volltext frei - RANDOMISIERTE STUDIE — FRÜHE EVIDENZIn StudienRandomisierte Studie
Magnetische Gehirnstimulation zeigt begrenzte molekulare Effekte in Alzheimer-Studie
Eine dreiwöchige randomisierte Studie ergab, dass repetitive magnetische Gehirnstimulation die MikroRNA-Spiegel im Vergleich zur Scheinbehandlung bei Alzheimer-Patienten nicht signifikant veränderte, obwohl ein Marker mit kognitiven Verbesserungen korrelierte.
M1 QuelleMolecular neurobiologySynaptische Plastizität & Neuroprotektionveröffentlicht 17. Februar 2026Volltext frei - HYPOTHESENPAPIER — EXPERTENMEINUNGExpertenmeinung
Wissenschaftler schlagen orale Medikamentenkombination zur Prävention von Alzheimer vor
Ein Hypothesenpapier skizziert ein dreifaches orales Regime – das Dextromethorphan, Piracetam und L-Glutamin kombiniert – das Alzheimer möglicherweise verzögern könnte, indem es die Gehirnsynapsen schützt, obwohl keine klinischen Studien diese Kombination getestet haben.
J1 QuelleJournal of Alzheimer's disease reportsSynaptische Plastizität & Neuroprotektionveröffentlicht 1. Januar 2026Volltext frei