Nicht-pharmakologische Therapien
Bewegung, Ernährung, kognitives Training, Hirnstimulation.
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- TIERVERSUCHGrundlagenforschungTierstudie
Transkranielle Pulsstimulation stellt die Gehirnwellenmuster bei Alzheimer-Mäusen wieder her
Die niederintensive Pulsstimulation stellte die gestörten Gehirnrhythmen bei Alzheimer-Mäusen wieder her, indem sie die Frequenzmuster zwischen 0,01-0,027 Hz und 0,027-0,073 Hz Bändern ausbalancierte und die Netzwerkverbindungen in den cingulären, insulären und striatalen Regionen stärkte.
A1 QuelleAlzheimer's research & therapyNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 16. Juni 2026 - ZUFALLSGESTEUERTE STUDIE — VERHALTENSINTERVENTIONSelbst umsetzbarIn StudienRandomisierte Studie
Das Trainingsprogramm stärkte die Gehirnverbindungen bei 46 Personen mit frühem Alzheimer
Ein sechsmonatiges Trainingsprogramm erhöhte die funktionale Gehirnkonnektivität bei Personen mit frühem Alzheimer, während das Gehirngewebe weiterhin schrumpfte – was darauf hindeutet, dass körperliche Aktivität helfen kann, die Funktion des Gehirnnetzwerks zu erhalten.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia: TRCINicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 26. März 2026Volltext frei - QUERSCHNITTSSTUDIESelbst umsetzbarQuerschnittsstudie
Gartenansichten können helfen, die Unruhe bei Alzheimer-Patienten zu reduzieren
Eine Studie mit 110 Alzheimer-Patienten ergab, dass der Zugang zu Zimmern mit Innenhof- oder Gartenansichten mit deutlich weniger Unruhe verbunden war, was darauf hindeutet, dass einfache Umweltveränderungen helfen können, dieses häufige Symptom zu managen.
D1 QuelleDementia and geriatric cognitive disordersNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. Januar 2026