Nicht-pharmakologische Therapien
Bewegung, Ernährung, kognitives Training, Hirnstimulation.
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Mit patientenfreundlicher Zusammenfassung
- RECHNERGESTÜTZTE METHODOLOGIEAndere Studienform
Forscher entwickeln KI-Tool zur Vorhersage des Fortschreitens von Alzheimer anhand von Gehirnscans
Wissenschaftler haben ein Modell der künstlichen Intelligenz erstellt, das zukünftige Gehirnscans aus einem einzigen Basis-MRT generieren kann und Übergänge von normaler Kognition zu leichter kognitiver Beeinträchtigung und Alzheimer-Krankheit vorhersagt.
N1 QuelleNPJ digital medicineNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 9. Juni 2026Volltext frei - KOHORTENSTUDIE — VORHERSAGEMODELLKohortenstudie
KI-Modell verbessert frühe Alzheimer-Vorhersage aus Gehirnscans
Forscher haben künstliche Intelligenz auf Gehirnscans aus drei großen Datensätzen trainiert und eine bescheidene Verbesserung von bis zu 3 % bei der Vorhersage erzielt, wer innerhalb von acht Jahren Alzheimer entwickeln wird.
N1 QuelleNeuroImageNicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 1. April 2026Volltext frei - ZUFALLSGESTEUERTE STUDIE — VERHALTENSINTERVENTIONSelbst umsetzbarIn StudienRandomisierte Studie
Das Trainingsprogramm stärkte die Gehirnverbindungen bei 46 Personen mit frühem Alzheimer
Ein sechsmonatiges Trainingsprogramm erhöhte die funktionale Gehirnkonnektivität bei Personen mit frühem Alzheimer, während das Gehirngewebe weiterhin schrumpfte – was darauf hindeutet, dass körperliche Aktivität helfen kann, die Funktion des Gehirnnetzwerks zu erhalten.
A1 QuelleAlzheimer's & Dementia: TRCINicht-pharmakologische Therapienveröffentlicht 26. März 2026Volltext frei