Forscher skizzieren Studienplan zur Verbindung von Darmbakterien, Diätbereitschaft und Kognition bei Alzheimer
Ein Protokollpapier beschreibt eine geplante 6-monatige Beobachtungsstudie, die Veränderungen des Mikrobioms im Darm bei 45 Teilnehmern mit leichter Demenz, leichter kognitiver Beeinträchtigung oder gesundem Altern verfolgt, zusammen mit einer neuen 32-Item-Umfrage zur Messung der Bereitschaft, Essgewohnheiten zu ändern.
Was dieses Papier beschreibt
Dies ist ein Protokollpapier – es skizziert das Design einer geplanten Studie, nicht die Ergebnisse. Die Forscher beschreiben, wie sie Darmbakterien, Diät und kognitive Funktion in drei Gruppen über sechs Monate verfolgen werden. Sie führen auch eine neue 32-Item-Umfrage (RCNH) ein, um zu messen, wie bereit die Teilnehmer sind, ihre Essgewohnheiten zu ändern.
Geplante Teilnehmergruppen
Die Studie wird 45 Personen umfassen: 15 mit früher Alzheimer-Krankheit, 15 mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI) und 15 gesunde Kontrollen. Proben des Mikrobioms im Darm, Ernährungsprotokolle und kognitive Tests werden zu Beginn, nach 3 Monaten und nach 6 Monaten gesammelt.
Forschungsfragen
Das Team möchte verstehen, ob die Bereitschaft einer Person, ihre Diät zu ändern, mit ihrem Profil der Darmbakterien und ihrer kognitiven Gesundheit zusammenhängt. Diese Machbarkeitsstudie zielt darauf ab, Verbindungen zwischen dem Mikrobiom im Darm und dem Nervensystem bei Menschen in verschiedenen Stadien des kognitiven Rückgangs zu kartieren.
Noch keine Ergebnisse
Diese Veröffentlichung beschreibt nur die Studienmethoden – es wurden keine Teilnehmerdaten oder Ergebnisse berichtet. Ergebnisse werden erscheinen, sobald die Studie durchgeführt und analysiert wird.