Herzfrequenzmuster während des Trainings als Delirium-Prädiktor untersucht
UK-Forscher haben 41.109 Erwachsene über mehr als 11 Jahre verfolgt, um zu testen, ob fraktale Muster in der Herzfrequenz während des Trainings zukünftiges Delirium vorhersagen können, einen Zustand akuter Verwirrung, der mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko verbunden ist.
Was wurde untersucht?
Forscher analysierten die Herzfrequenzdaten von 41.109 Erwachsenen im Vereinigten Königreich (Durchschnittsalter 58) während eines 7-minütigen Tests auf einem stationären Fahrrad. Sie verfolgten die Teilnehmer über mehr als 11 Jahre, um zu sehen, ob fraktale Muster in der Herzfrequenz – die das Gleichgewicht zwischen Stress- und Entspannungsreaktionen widerspiegeln – vorhersagen konnten, wer später Delirium entwickeln würde.
Was wurde gefunden?
Über einen Median von 11,4 Jahren entwickelten 442 Teilnehmer (11 pro 1.000) während des Krankenhausaufenthalts Delirium. Die Forscher verwendeten fortschrittliche statistische Modelle, um zu untersuchen, ob gestörte fraktale Herzfrequenzmuster während des Trainings dieses Ergebnis vorhersagten. Der veröffentlichte Abstract ist jedoch unvollständig und berichtet nicht über die endgültigen statistischen Ergebnisse.
Was bedeutet das?
Wenn die Analyse der fraktalen Herzfrequenz prädiktiv ist, könnte sie eine einfache, nicht-invasive Möglichkeit bieten, Personen mit höherem Risiko für Delirium zu identifizieren – einem Zustand, der mit beschleunigtem kognitiven Rückgang und erhöhtem Risiko für Alzheimer-Krankheit verbunden ist. Weitere Details sind erforderlich, um die Stärke dieser Beziehung zu bewerten.
Einschränkung
Der veröffentlichte Abstract ist unvollständig, sodass die statistische Signifikanz und die Effektgröße der Assoziation unklar bleiben.